Emotionale Balance

Emotionale Balance - was ist das ? Was ist damit gemeint ?
Und was hat die Praxis damit zu tun ?

Zunächst einmal zur Praxis: Dieser Internet-Auftritt soll ja dazu geeignet sein, meine Praxis, die verwendeten Methoden und mein Angebot insgesamt meinen potentiellen Kunden näher zu bringen und zu erklären.

Dabei spielen folgende Informationen eine Rolle:
Was behandle ich in meiner Praxis? (z.B. Blockaden, Ängste, Phobien, etc.)
Womit behandle ich in meiner Praxis? (z.B. Hypnose, EFT)
Wen behandle ich in meiner Praxis?
Würde man jetzt versuchen, die Antworten auf diese Fragen richtig und vollständig zusammenzuführen, etwa in der Form "Praxis für ...", käme sicherlich ein total unverständliches Informationsknäuel heraus, mit man dem dem Informationsbedürfnis des geneigten Lesers und somit auch dem Sinn und Zweck dieses Internet-Auftrittes in keiner Hinsicht gerecht würde.

Nach etlichem Hin- und her-Überlegen fiel mir "plötzlich" auf, daß allen mir persönlich bekannten psychotherapeutischen Methoden eines gemeinsam ist:
Sie arbeiten mit Emotionen. Ob eine heftige Emotion (Wut, Haß, Ekel, Scham) eine Ursache oder eine Auswirkung einer seelischen Blockade oder Krankheit ist, darüber streiten sich die Geister.
Auf jeden fall tauchen diese Emotionen im direkten Umfeld gewisser seelischer Blockaden oder Krankheiten quasi "als treue Begleiter" derselben auf und können als Meßgeräte dafür dienen, wieviel an Blockade oder Krankheit (noch) vorhanden ist und gegebenenfalls, in welche Richtung die Behandlung gehen sollte.
Dem entsprechend kann auch der Verlauf einer Behandlung kontrolliert werden, d.h. wieviel von z.B. einer Blockade, einer Phobie oder Ähnlichem bereits erfolgreich bearbeitet worden ist.

Somit ist das Endziel klar: Es soll ein Zustand erreicht werden, in dem die begleitenden Emotionen auf ein erträgliches Maß reduziert sind und sie quasi "ausbalanciert" sind.

Das ist jetzt meine "Marschrichtung" und damit auch der Name für meine Praxis: "Praxis für emotionale Balance";

Hypnose und EFT und emotionale Balance

Wie passen jetzt Hypnose und EFT zur emotionalen Balance?

Antwort: wunderbar!

Bei der hypnotherapeutischen Rückführung in ein bestimmtes Alter, zu einem bestimmten Ereignis, das mit dem Anliegen des Klienten in Verbindung steht, kommen unweigerlich Emotionen ans Licht, die heilsam und klärend nochmals durchlebt werden können.

Somit kann ein anderer, weniger schmerzhafter Blickwinkel auf das Erlebte erreicht werden. Die Zusammenhänge werden klarer, die heftigen Emotionen ziehen sich zusammen mit dem unangenehmen psychischen Zustand immer weiter zurück.

Der Fachmann nennt die Hypnotherapie wegen des Erkennens von Zusammenhängen, der Aufarbeitung von prägenden Erlebnissen und der daraufhin erfolgenden "Lösung" ein "aufdeckendes Verfahren".

Dem entsprechend ist EFT kein "aufdeckendes Verfahren". Nichts desto trotz hat man es bei EFT ebenfalls mit Emotionen zu tun - teilweise schon bei der Problemschilderung, teilweise im Verlauf der Sitzung, wenn immer wieder zwischendurch abgefragt wird, wie schlimm es denn gerade ist.
Offensichtlich gibt es auch immer wieder mal emotionale Äußerungen, wenn einer der Sätze, die "geklopft" werden, besonders gut paßt und so quasi "der Finger in die Wunde gelegt wird". Und schließlich kann - und soll - sich bei der Klopfarbeit auch "etwas lösen"; dabei kann es vorkommen, daß starke Emotionen frei werden, die unter Umständen sogar einen Bezug zu inneren Bildern aufweisen können.

Meine zwei Hauptmethoden, Hypnose und EFT, ergänzen sich ganz offensichtlich wunderbar, decken einen weiten Bereich an Anwendungsfällen ab und passen hervorragend in mein Konzept der emotionalen Balance.

Mehr darüber finden Sie im Menü links unter den Punkten "Hypnose" und "EFT".